Uhren der Renaissance

 Renaissance-Uhren waren nicht vordergründig als Zeitanzeiger gedacht. Da sowohl ortsfeste als auch am Körper tragbare Uhren rar waren, hatte niemand eine Notwendigkeit die exakte Zeit zu wissen: als Einziger "pünktlich" zu sein ist ziemlich langweilig...

 

Vielmehr zeigten Sie an, daß der Besitzer 'modern' war - dem Coolness-Faktor eines neuen iPhone vergleichbar.

 

Die revolutionären Folgen der 'Zuhandenheit von Zeit' zeigten sich erst im Lauf von Jahrzehnten - als integraler Bestandteil der Renaissance.

 

Auf dieser Website finden Sie Informationen über die ersten tragbaren Uhren sowie generell Renaissance-Uhren.

Die Seite erhebt den Anspruch, wissenschaftliche Meinungen zu vertreten. Wenig gesichertes Wissen über diese Uhren ist verfügbar. Die Seite ist daher notgedrungen knapp. Insbesondere über den berühmten Peter Henlein aus Nürnberg ist fast nichts Sicheres bekannt - statt fragwürdiger Spekulationen verweisen wir auf das wissenschaftliche Projekt des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg.

 

Daneben werden sonstige Renaissance-Uhren als eigener Unterpunkt beschrieben. Die Auswahl ist derzeit sehr limitiert und nicht repräsentativ. Ein Fokus wird auf besondere Uhren gelegt: Besonderheit im Material (Holz, Eisen und Silber statt des typischen Messing) sowie den Indikationen: Phantasievolle Weltmaschinen statt des 'normalen' Zifferblattes.

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